"Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen. Sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer."

( Antoine de Saint-Exupéry )

In diesem Tagebuch geht es um das Zusammenwirken von Natur und Geist in vielfältigen Erscheinungsformen. Natur ist schlummernder Geist, und Geist ist schlummernde Natur, frei nach Schelling. Wie können wir als entgrenzte Spezies, die ihren eigenen Lebensraum zunehmend zu zerstören droht, wieder eine tiefere und heilsamere Verbindung zur Natur eingehen.

Diese Betrachtung des Ineinanderwirkens von Geist und Natur kann in kleineren, alltäglichen Erfahrungen abgebildet werden oder nimmt größere Formen auf Reisen durch Deutschland, Europa und die Welt an - immer von dem Wunsch beseelt, lebendige Beispiele zu finden, wo Geist und Natur weitgehend im Einklang sind und als Vorbild für nachhaltige Lebensformen dienen können.


FRAU HOLLE IM HOLUNDER
Lothar Lorenz Gütter Lothar Lorenz Gütter

FRAU HOLLE IM HOLUNDER

Die Bezeichnung “Holunder” bedeutet im Althochdeutschen “hohler Baum” oder “heiliger Baum”. Es ist eine weibliche Gottheit aus der Tiefe der Erde, die in dem Holunder verehrt wird.

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WILDE KERLE
Lothar Lorenz Gütter Lothar Lorenz Gütter

WILDE KERLE

Ein Auszug aus dem Reiseführer “Wir bleiben dann mal hier. Der Luisenweg unter den Linden von Berlins Mitte nach Mecklenburg-Strelitz. “

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